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Nachruf : der TSV trauert um Karl Klein

in Judo
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Die Vorstandschaft des TSV Mitterfels sowie die Mitglieder der Judoabteilung trauern
um ihren ehemaligen 1. Abteilungsleiter

 

Karl Klein.

Sportkamerad Karl Klein war in den Jahren von 1977 bis 1988 - 11 Jahre mit großen
sportlichen Erfolgen als verantwortlicher Abteilungsleiter tätig.
Er führte die Abteilung mit beispielgebenden Engagement und enormer persönlicher
Einsatzbereitschaft.

 

Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren.


TSV Mitterfels e.V. Abteilung Judo

Adi Pösch, 1. Vorsitzender

Franz Axinger, 1. Abteilungsleiter


wir die Vorstandschaft des TSV - Mitterfels, die Judoabteilung trauern um unseren ehemaligen Abteilungsleiter

Karl Klein

der 11 Jahre in seinem erfüllten Leben in hervorragender Weise in unserer Judoabteilung wirkte.

Denken wir zurück, welche Erinnerungen hat uns die große Persönlickeit Karl Klein hinterlassen ?

- einmal als Mensch - er war großartig, herzlich - immer positiv denkend, immer gut drauf, zuvorkommend und von stets ehrlichem Charakter, geprägt von einem hervorragendem Charisma
- als Sportfunktionär, stets fair - einsatzbereit - er stellte sich immer zur Verfügung wenn er in der Sportgemeinschaft gebraucht wurde - selbst in der Zeit von 1977 bis 1988 engagierte er sich als 1. Abteilungsleiter Judo, obwohl er beruflich im Top - Management der Weltmarke "Sennebogen" national und international enormes leisten mußte
 
 
- als sportlicher Erfolgsgarant für den TSV Mitterfels - unter seinem Markenzeichen von Menschenführung und Durchsetzungskraft gelangen unseren aktiven Judosportlern zahlreiche Erfolge an Meistertiteln - ein besonderer Erfolg war die Gründung einer Kampfgemeinschaft Mitterfels - Straubing unter seiner Federführung und als super Erfolg auf Anhieb die 1. Bayerische Mannschaftsmeisterschaft .
Sein Erfolgs - Konzept - miteinander sind wir stärker. Darin lag viel Kraft - mit einem Miteinander und nicht gegeneinander in einer Gemeinschaft.

- als Individual - Sportler. Dazu verwendete er wohl die wenigste Zeit in seiner Disziplin Tennis als Freizeitausgleich. Karl Klein war vorwiegend für andere da - für seine Judoabteilung.

- Karl Klein setzte in seinem erfüllten Leben klare Prioritäten
als erstes seine Familie, für die er fürsorglich da war - und die sich auch oft dem Beruf unterordnen mußte.
- Aber auch hier koordienierte er oftmals - und seine Martha durfte auch auf Geschäftsreisen mit -
und natürlich bei sportlichen Veranstaltungen war seine Familie nicht wegzudenken.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die allseits geschätzte und beliebte Persönlíchkeit

Karl Klein

wird in unseren Herzen als Kamerad und Freund weiterleben.

 


 
 

 

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